23.5.2003
Berliner Morgebpost
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Ieoh Ming Pei und sein Werk, der Neubau des Deutschen Historischen Museums. Herr I. M. Pei lehnt am Glasgeländer mit Edelstahlhandlauf, das durch die stefan fittkau gmbh errichtet wurde.
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Mit einem Festakt ist gestern der Neubau des Deutschen Historischen Museums in Berlin eröffnet worden. Das 54 Millionen Euro teure Gebäude von US-Stararchitekt Ieoh Ming Pei ist Wechselausstellungen vorbehalten. Der 86-jährige, in New York lebende Baumeister chinesischer Abstammung war persönlich zur Eröffnung erschienen. Kulturstaatsministerin Christina Weiss betonte, "gemeinsam erleben wir einen wirklich großen Tag für die Museumslandschaft, die Geschichtsforschung und die Architektur unseres Landes". Mit ihr nahmen auch Bundesbauminister Manfred Stolpe sowie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (beide SPD) und Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) an dem Festakt teil.
Der Pei-Bau bietet 2700 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Sichtbeton, französischer Kalkstein, nordamerikanischer Granit und Glas sind die Hauptmaterialien. Das auffälligste Element ist das spiralförmige Treppenhaus aus Glas und Stahl.
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